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Runengeraune

Versprechen muß man halten! Deshalb nun endlich mein erster Beitrag über Runen.

Jetzt ist es schade, dass Ihr mir nicht erst einmal erzählen könnt, was Ihr schon über die Runen wisst.

Vielleicht, dass es verschiedene Runenalphabete gibt? Oder dass Odin uns die Runen gebracht hat? Habt Ihr schon einen Runenstein gesehen, in Dänemark, im Museum? Auf jeden Fall gibt es ein Bild hier im Blog 😉

Runenstein

Runenstein

Wir können uns also schon mal merken, dass unsere germanischen Vorfahren die Runen zum Schreiben genutzt haben. Auf den Steinen z.B. findet man oft Berichte über große Taten, besondere Ereignisse, die auf diese Weise festgehalten werden sollten.

Die andere Seite ist die Geschichte, die wir in der Edda finden und die uns berichtet, wie Odin neun Tage und Nächte an der Weltenesche hing und schließlich die Runen fand. In den Strophen seines Runengedichtes erklärt er die Bedeutung einzelner Runen und wofür sie benutzt werden können.

Wir können also die Runen nutzen, um zu schreiben und um bestimmte Eigenschaften in unser Leben zu ziehen oder unsere Bitten zu verstärken.

Ein Beispiel ist Algiz.

Algiz ist eine Schutzrune, die wir nehmen können, wenn wir glauben, Schutz zu brauchen. Wir können sie als Anhänger um den Hals tragen, auf einem Stein in der Hosentasche, wir können sie singen, mit dem Körper darstellen, Kekse in der entsprechenden Form backen und essen, die Rune auf Gegenstände malen, ritzen, … .

Vielleicht hast Du noch ganz andere Ideen.

Das älteste Runenalphabet, was wir meistens benutzen, nennt man „Gemeingermanisches Futhark“. Es besteht aus 24 Zeichen, die ich Euch nach und nach vorstellen werde.

Eure
Wulfhild

PS: Das Bild von dem Runenstein ist von Asentr.eu.

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