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Ostaraideen I » Heidenkinder.de
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Ostaraideen I

Zuerst möchte ich Euch einfach davon erzählen, was wir für Ostara machen. Einen Teil kennt Ihr schon, unsere Ostergras– und Kresse-Sämerei.

Die Kresse ist ja für unser Frühstücksrührei am Morgen nach Ostara und für Kressequark (zu gekochten Eiern?!). Ich backe für jeden kleine Kränze aus süßem Hefeteig. In diese Kränze bekommt dann jeder sein buntes Ei.

Eierfärben ist dann schon das nächste Thema. Dabei kommt es darauf an, wie alt Ihr seid. Kleine Kinder können einfach Aufkleber auf die – vielleicht gefärbten – Eier kleben. Größere vielleicht Blättchen auf die Eier legen, zum Fixieren in einen Nylonstrumpf stecken und im Färbebad färben.

Wir benutzen Naturfarben aus dem Reformhaus.

Zum Dekorieren finden wir allmählich doch einiges in der Natur oder am nächsten Blumenstand auf dem Markt. Na und schließlich haben wir unser Ostergras!

Überlegt Euch einmal, was Euch ganz persönlich wichtig am Ostarafest ist und versucht, das in die Dekoration einfließen zu lassen.

Für mich ist das eben die Tatsache, dass das neue, junge Leben jetzt wieder erwacht und von der Frühlingsgöttin gesegnet und behütet wird. Deshalb packt mich dann regelmäßig das Saatenfieber. Ich brauche zu Ostara nicht viel mehr als viel frisches Grün und frische Luft.

Soll ich Euch mein Rezept für den Hefekranz verraten? Es ist ganz einfach, alle können helfen. Wölfchen war schon immer ein prima Teig-Kneter. Jetzt kann er schon die Teig-Würste zum Flechten ausrollen oder seine eigenen Gebilde formen…

Also, Ihr braucht:

  • 500 gr Mehl
    1 Päckchen Trockenhefe
    ¼ L lauwarme Milch
    1 TL Salz
    4 EL Zucker
    30 gr Butter
    1 Ei
    Rosinen und/oder Mandeln wie Ihr es mögt
    1 Eigelb, etwas Milch

Das Mehl mit der Hefe mischen, mit der lauwarmen Milch und dem Zucker verrühren. Dann das Ei und das Salz hinzufügen.
Wenn der Teig schon geschmeidig ist und anfängt, sich beim Kneten vom Schüsselrand zu lösen, könnt Ihr Rosinen und/oder Mandeln dazu geben.

Die Schüssel abdecken und an einem warmen Ort (auf 50°C vorgeheizter Backofen) gehen lassen. Das bedeutet, der Teig wird größer. Er sieht dann richtig „fluffig“ aus. Das dauert etwa eine Stunde.

Den Teig noch mal mit den Händen durchkneten und nach Euren Vorstellungen bearbeiten. Ihr könnt einen großen oder mehre kleine Zöpfe flechten (oder einen kleinen auf einen großen Zopf setzen), Figuren oder Runen formen, „Eierbecher“ gestalten, indem Ihr aus mit einander verdrehten Teigwürsten oder Zöpfen einen Kreis formt und noch viel mehr. Ihr habt bestimmt viele tolle Ideen. Probiert einfach aus.

Die Gebilde kommen dann aufs Backblech. Gefettet oder mit Backpapier ausgelegt und wieder rein in den warmen (NICHT heißen!!) Ofen und noch mal etwa eine halbe Stunde gehen lassen.

Ein Eigelb mit etwas Milch in einer kleinen Schüssel verquirlen und auf das Gebäck streichen. Vielleicht noch mit Mandeln bestreuen?

Dann den Ofen auf 200°C aufheizen und 30-45 Minuten backen. Das hängt von Eurem Herd und den Formen ab. Kleine sind natürlich schneller fertig. Piekt mit einem Holzstäbchen mal in Eure Gebilde, wenn noch Teig daran kleben bleibt, sind sie noch nicht fertig. Sollten die Brote zu dunkelbraun werden, deckt sie mit Alufolie ab.

Eure
Wulfhild, die jetzt richtig Hunger bekommen hat

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