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Pumpans Ur-Ur-Enkel auf großer Fahrt – Teil 2: Das Lager

Nach der schwer verdaulichen Kost von gestern und dem, was ich Euch morgen berichten werde, heute zur Erholung ein kurzer Blick in unser „Lager“ im Palumpa-Land.

Wir mussten ja irgendwo schlafen und hatten uns entschieden, diese eine Nacht zu zelten.

Als Campingplatz bot sich Palumpa-Land an, ein Zeltplatz ganz in der Nähe des Opfermoores, das am Sonnabend eines unserer Ziele sein sollte.

Blick auf den Stausee am Palumpa-Land

Blick auf den Stausee am Palumpa-Land

Der Platz war leicht zu finden. Er liegt direkt an einem Stausee und ist wohl ziemlich neu.

Karl Heinz hatte unser Kommen angekündigt, aber es war sowieso noch genügend Platz für unsere vier Zelte. Wir hatten die Wahl zwischen einem von Bäumen vor Wind geschützten Lagerplatz und einem mit etwas Wind und Abendsonne. Wir entschieden uns für die Abendsonne und los ging es mit dem Zeltaufbau.

Mein Zelt ist sehr schnell aufzubauen und so konnte ich bald schon die vorbereiteten Suppen auf den diversen Kochern aufwärmen. Denn so ein Museumstag macht doch hungrig. Und als dann unsere kleine Zeltburg stand, stärkten wir uns erst einmal mit heißer Suppe und frisch gebackenem Brot.

Holmger hatte sogar einen Tisch und zwei dreibeinige Hocker dabei … und zum Glück einen Windschutz. Mein neuer Kocher hat nämlich einige Vorteile, aber auch den Nachteil, keinen Windschutz zu haben.

Nach dem Essen musste ich erst einmal zum Seeufer. Es zieht mich halt immer ans Wasser. Von dort aus konnte ich einen wunderschönen Sonnenuntergang beobachten. Begleitet wurde das Schauspiel von einem Riesenlärm, den die Möwen machten, aber das gehört am See eben dazu.

Anschließen saßen wir vor den Zelten auf Hockern und Decken, kochten und tranken Tee und quatschten. Es war herrlich, so harmonisch.

Später entdeckte Karl Heinz dann einen beeindruckenden, nicht mehr ganz vollen Mond. Er stand richtig rot kurz über dem Horizont. Während seines Aufstiegs änderte er die Farbe zum üblichen Gelb. Karl Heinz hat versucht, ihn zu fotografieren, wenn das geklappt hat, stelle ich das Bild hier rein.

Mit der Vorfreude auf den nächsten Tag verkrochen sich irgendwann alle in ihre Schlafsäcke. Ich glaube, wir haben alle ziemlich gut geschlafen.

Frühstück im Palumpa-Land (ohne Wulfhild)

Frühstück im Palumpa-Land (ohne Wulfhild)

Frühstück im Palumpa-Land (mit Wulfhild)

Frühstück im Palumpa-Land (mit Wulfhild)

Ausnahmsweise war nicht ich als Erste auf den Beinen, sondern Holmger kam mir zuvor, der schon einen Morgenspaziergang absolviert hatte, als wir anderen aus den Zelten krabbelten.

Ganz in Ruhe begannen wir den Tag mit einem köstlichen Frühstück, dem selbstgebackenen Brot von Geírdis, Bärlauchquark, Wurst und Käse.

So gestärkt brachen wir das Lager ab und zu neuen Zielen auf … .

Eure
Wulfhild

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