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Wulfhilds Variation von Heidelbeerpfannkuchen …

Heute war ich auf der Suche nach einem leckeren Essen zum Abendbrot und hatte Lust, etwas aus meinem „Wikinger-Kochbuch, Speisen und Getränke in der Wikingerzeit“ zu kochen.

Jedesmal, wenn ich auf die Heidelbeerpfannkuchen stoße, läuft mir das Wasser im Munde zusammen. Allerdings sollte es heute Abend eher etwas Herzhaftes sein.

Na gut, mal sehen, was Kühlschrank und Vorratskammer so als Heidelbeer-Ersatz hergeben.

Speck ist da, das ist schon mal gut: Meine Männer lieben Speck. Frühlingszwiebeln. Das passt auch! Und Zucchini sind auch noch da. Ok, die kannten die Wikinger wohl noch nicht, das Gleiche gilt für die halbe Paprika, die auch endlich ihre Bestimmung finden soll.

Also Teig aus 250 g Mehl, 600 ml Milch, 3 Eiern und etwas Salz angerührt, Speck in kleine Würfel geschnitten und ausgelassen. Geschnittene Zwiebeln mit andünsten und die Zucchini und Paprika dazu, alles kurz anschmoren und mit Salz und Pfeffer würzen. Den Teig drübergießen und ab in den Backofen, bis die Masse gestockt ist. Ich denke allerdings, dass das auch in der Pfanne klappt.

Diese Art der Blaubeerpfannkuchen hat uns allen hervorragend geschmeckt. Was ich mir sehr lecker vorstelle, ist, das Ganze noch um Kartoffeln (gegart) zu erweitern. Oder mit Erbsen?

Natürlich gibt es auch die süßen Varianten. Als erstes die mit Heidelbeeren. Aber auch andere Früchte schmecken bestimmt SEHR lecker.

Ich denke, da haben wir noch viel auszuprobieren!

Eure
Wulfhild

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