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Wulfhilds langer Weg zu Runensteinen

Würdet Ihr mich bitte ein Stück begleiten?

Der Weg, auf dem ich gerade herumlaufe, ist doch holpriger als gedacht … aber sehr faszinierend.

Ich liebe Steine. Und ich liebe die Runen. Ich würde diese beiden gerne mit einander verbinden.

Mein erster Gedanke war, ein Runenset aus meinen Fluß- und Strandkieseln anzufertigen. Ich habe SEHR viele davon, weil ich diesen wunderbar glattgeschliffenen Steinen einfach nicht widerstehen kann und bei jedem Strandspaziergang alle verfügbaren Taschen mit ihnen fülle. Stundenlang habe ich sie schon nach Farben und Größen sortiert, mit Runen bemalt, oder die Zeichen hineingeritzt. Und endlich auch damit angefangen, ein ganzes Runenset zu erstellen.

Aber ich liebe nicht nur Fluß- und Strandkiesel, sondern auch die edleren Steine wie Bergkristall, Rosenquarz oder Amethyst. Jetzt kam mir die Idee, Steine zu suchen, die zu den einzelnen Runen passen. Also ging ich mutig ans Werk.

Ok, Bergkristall wurde gerne als versteinertes Eis gesehen. Paßt zu Isa.

Der Heliotrop wurde „Sonnwendstein“ genannt, das erinnert an Jera.

Achat – ein Stein, der laut Hildegard von Bingen die Körpersäfte zum Fließen bringt – Laguz! Sehr schön.

Inzwischen habe ich fast zu jeder Rune einen Stein gefunden, der von der Energie her dazu passt. Natürlich bin ich mir bewusst, dass das sehr individuell ist, denn jeder empfindet die Energie einer Rune etwas anders und auch bei den Steinen gibt es feine Differenzierungen. Es gibt z.B. mehrere Steine, die eine schützende oder aktivierende Wirkung haben, jeder auf seine Weise.

Außerdem sollten es auch Steine sein, die problemlos zu besorgen sind. Ach ja, bearbeiten würde ich sie auch noch gerne und ich habe so meine Zweifel, ob ich mit meinen Mitteln einen Smaragd oder Aquamarin ritzen kann.

Ich stecke also noch mitten in diesem Projekt.

Zur Unterstützung habe ich neben meinen eigenen Steinbüchern alle, die ich in der öffentlichen Bücherei finden konnte, auch noch dazu geholt. Viele davon waren mir viel zu abgehoben. Klar, etwas Germanisches werde ich zu diesem Thema kaum finden. Zum Glück gibt es auch Autoren, die wissenschaftlich an das Thema herangehen und tatsächliche Erfahrungen weitergeben. An diese halte ich mich.

Wer sich sachlich mit Stein(heil)kunde beschäftigen möchte, kommt da an Michael Gienger nicht vorbei. Sein „Lexikon der Heilsteine“ ist ein Grundlagenwerk.

Sehr übersichtlich und ausführlich werden darin Mineralogie, Vorkommen, Variationen, Wirkung und mehr von über 400 Steinen beschrieben und mit farbigen Bildern ergänzt.

Inzwischen habe ich mich in meinen Steinbüchern völlig festgelesen und –gefahren, träume von Steinen jeder Art und bin verwirrt. Dabei habe ich fast das komplette Futhark beisammen, ich möchte aber alles noch einmal überprüfen. Alternativen für die Steine, die ich nicht besorgen oder bearbeiten kann, brauche ich auch. Und in meinem Kopf schlagen die Ideen Purzelbäume!

Vielleicht sollte ich ersteinmal eine kleine, schöpferische Pause einlegen …

Eure
Wulfhild

4 Kommentare

  1. Ina-Lena:

    Ich finde die Idee echt wundervoll, denn ich habe auch schon Isar-Kiesel-Runen-Sets hergestellt und verschenkt; die sind immer gut angekommen. Allerdings ist die Ausarbeitung mit den Halbedelsteinen natürlich noch genialer. Ich freue mich schon auf Deinen Blogeintrag, wenn das Runen-Set fertig ist.
    Liebe Grüße vom Ammerseeland schickt
    Dir INA-Lena

  2. Wulfhild:

    Hallo Ina-Lena!

    Vielen Dank für Deinen lieben Kommentar und Gruß zurück in den Süden. Wir haben ja ein paar Jahre in der Nähe von Regensburg gewohnt und mein liebster Platz zum Kiesel-Sammeln war Weltenburg. Da hatte ich ja genug Auwahl 😉

    Liebe Grüße

    Wulfhild

  3. Pause von zu viel Steinarbeit » Heidenkinder.de:

    […] Kommentare Wulfhild bei Wulfhilds langer Weg zu RunensteinenIna-Lena bei Wulfhilds langer Weg zu RunensteinenLanger Heide bei Pumpans Ur-Ur-Enkel auf großer […]

  4. das jaerv:

    Hallo Wulfhild,

    ich lesen Deinen Blog seit einiger Zeit regelmässig und bin begeistert von Deinen Beiträgen! Vielen Dank dafür.

    Ich muss vorausschicken, dass ich erst vor kurzem zum alten Weg gefunden habe und somit auch nicht das umfassende wissen hab. Noch viel weniger weiss ich von den Runden und dennoch finde ich Deine Idee einfach toll! Ich würde es wohl mangels Erfahrung bei den „normalen“ Steinen belassen, aber wenn jemand wirklich Kenntnis hat, dann ist es eine wunderschöne Idee und ich finde es genial, dass es bei Dir keine Hauruck-Übung ist, sondern dass Du Dir Zeit lässt und lieber alles ein weiteres mal überprüfst und das Set dann halt später fertig ist.

    Ich bin mir gespannt auf das Endergebnis!

    Viele Grüsse vom Jaerv

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