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Isa » Heidenkinder.de
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Isa

Heil Euch, liebe Heidenkinder!

Ich begrüße Euch im neuen Jahr!

Oh, ich sollte mich vorstellen: Ich bin Isa. Die Rune Isa. Wulfhild hat Euch schon etwas von mir erzählt, aber heute möchte ich mich selber an Euch wenden. Denn dies ist meine Zeit.

Ich habe gemerkt, dass mich viele fürchten. Sie sehen mich als Bedrohung und das macht mich traurig. Ja, es gibt Dinge, die meiner Kraft nicht standhalten können. Denn meine Kräfte sind enorm. Doch ich bin Bewahrerin und dafür nutze ich meistens meine Kräfte.

Ihr versteht nicht?

Schaut hinaus! Alles ist hart, kalt, unter Schnee und Eis vergraben. Die Zweige der Bäume ragen wie tot in den Himmel.

Sind sie tot?

Nein! Sie ruhen. Auch Tiere in Winterruhe sehen nicht sehr lebendig aus, auch sie ruhen.

Diese Ruhezeit ist wichtig und notwendig für die Natur. Und ich bin die Hüterin dieser Ruhe, ich bewahre die Keime des Lebens in den Samen und Wurzeln der Pflanzen. Sie sparen sich ihre Kräfte für das Frühjahr auf, wenn die Zeit des Erwachens und Wachsens beginnt.

Auch für Euch Menschen wäre so eine Ruhezeit hilfreich. Keine große Veränderungen im Außen, doch Träume und Pläne als Samen Eurer Aktivitäten im kommenden Jahr in Eurem Innern.

Also habt keine Angst, wenn Ihr mir begegnet. Dann wisst Ihr, es ist jetzt eine Zeit der Ruhe und des Kraftsschöpfens notwendig. Und seit sicher: Sol wird das Eis zum Schmelzen bringen und dann können die Samen wachsen, die Pflänzchen sich entfalten, die Tiere wieder aufwachen und Ihr Eure Träume verwirklichen.

Ich wache auch über Euch in dieser Zeit!

Eure
Isa

2 Kommentare

  1. Hoernchen:

    Liebe Isa,
    liebe Wulfhild,

    wieder mal ein schöner Beitrag. Dazu habe ich ein Gedicht, das ich eigentlich zum Mittwinterfest vortragen wollte, mich dann aber für ein anderes entschieden habe.

    Es passt hier auch viel besser:

    In der Winternacht

    Es wächst viel Brot in der Winternacht,
    weil unter dem Schnee frisch grünet die Saat;
    erst wenn im Lenze die Sonne lacht,
    spürst du, was Gutes der Winter tat.

    Und deucht die Welt dir öd und leer,
    und sind die Tage dir rauh und schwer:
    Sei still und habe des Wandels acht –
    es wächst viel Brot in der Winternacht.

    Friedrich Wilhelm Weber (1806-1871)

    Gruß vom Hoernchen

  2. Wulfhild:

    Liebes Hoernchen!

    Danke für Deinen Kommentar und das schöne Gedicht, es paßt wirklich sehr gut zu dem Thema!

    Liebe Grüße

    Wulfhild

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