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	<title>Kommentare zu: Isa</title>
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	<description>Die Seiten für kleine und große Heidenkinder</description>
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		<title>Von: Wulfhild</title>
		<link>http://www.heidenkinder.de/2011/01/03/isa/comment-page-1/#comment-345</link>
		<dc:creator>Wulfhild</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 07:41:10 +0000</pubDate>
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		<description>Liebes Hoernchen!

Danke für Deinen Kommentar und das schöne Gedicht, es paßt wirklich sehr gut zu dem Thema!

Liebe Grüße

Wulfhild</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Hoernchen!</p>
<p>Danke für Deinen Kommentar und das schöne Gedicht, es paßt wirklich sehr gut zu dem Thema!</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Wulfhild</p>
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		<title>Von: Hoernchen</title>
		<link>http://www.heidenkinder.de/2011/01/03/isa/comment-page-1/#comment-344</link>
		<dc:creator>Hoernchen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 20:35:00 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Isa, 
liebe Wulfhild,

wieder mal ein schöner Beitrag. Dazu habe ich ein Gedicht, das ich eigentlich zum Mittwinterfest vortragen wollte, mich dann aber für ein anderes entschieden habe. 

Es passt hier auch viel besser:

In der Winternacht

Es wächst viel Brot in der Winternacht,
weil unter dem Schnee frisch grünet die Saat;
erst wenn im Lenze die Sonne lacht,
spürst du, was Gutes der Winter tat.

Und deucht die Welt dir öd und leer,
und sind die Tage dir rauh und schwer:
Sei still und habe des Wandels acht -
es wächst viel Brot in der Winternacht.

Friedrich Wilhelm Weber (1806-1871)

Gruß vom Hoernchen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Isa,<br />
liebe Wulfhild,</p>
<p>wieder mal ein schöner Beitrag. Dazu habe ich ein Gedicht, das ich eigentlich zum Mittwinterfest vortragen wollte, mich dann aber für ein anderes entschieden habe. </p>
<p>Es passt hier auch viel besser:</p>
<p>In der Winternacht</p>
<p>Es wächst viel Brot in der Winternacht,<br />
weil unter dem Schnee frisch grünet die Saat;<br />
erst wenn im Lenze die Sonne lacht,<br />
spürst du, was Gutes der Winter tat.</p>
<p>Und deucht die Welt dir öd und leer,<br />
und sind die Tage dir rauh und schwer:<br />
Sei still und habe des Wandels acht -<br />
es wächst viel Brot in der Winternacht.</p>
<p>Friedrich Wilhelm Weber (1806-1871)</p>
<p>Gruß vom Hoernchen</p>
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