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	<title>Heidenkinder.de &#187; Berkana</title>
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	<description>Die Seiten für kleine und große Heidenkinder</description>
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		<title>Rosenquarz-Gedanken</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 15:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wulfhild</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wulfhild hat sich für den Rosenquarz als Träger für ihre Jahresrune Berkana entschieden und erläutert ihre Entscheidung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Jahresrune, die ich zu <a title="Winternächte" href="http://www.heidenkinder.de/2009/11/02/winternaechte/" target="_blank">Winternächte</a> für das kommende Jahr gezogen habe, ist Berkana.</p>
<p>Und die ganze Zeit mache ich mir Gedanken darüber, welchen Stein ich für diese Rune nehmen könnte. Denn ich möchte ganz schnell einen Berkana-Anhänger herstellen und tragen.</p>
<p>Berkana ist die mütterliche Fürsorge &#8211; hegen und<span id="more-1393"></span> pflegen, junges Leben behüten und nähren. Das gilt für „richtige“ Kinder wie Euch, aber auch für „Kinder des Geistes“, also gute und kreative Ideen, Pläne, Projekte.</p>
<p>Wenn Ihr Euren Eltern zu Jul ein schönes Geschenk basteln möchtet, wäre das auch so was. Erst ein kleiner Gedanke, den Ihr füttern müsst, damit er wächst und Ihr immer besser wisst, wie Ihr ihn in die Tat umsetzen könnt, er groß und kräftig wird.</p>
<p>Als erstes fiel mir der Rosenquarz ein, aber aus irgendwelchen Gründen habe ich diesen Gedanken nicht weiter verfolgt.</p>
<p>Aber gestern, nachdem ich Odin erklärt hatte, dass ich dringend einen Stein für Berkana brauche, war mir auf einmal ganz klar, dass – für mich – der Rosenquarz genau der richtige Berkana-Stein ist.</p>
<p>Der Rosenquarz öffnet das Herz. Deshalb wird er auch gerne zur Linderung von Liebeskummer empfohlen. Er hilft uns, Gutes von anderen anzunehmen und zuzulassen, aber auch zu geben. Und nur, wenn man andere auch an sich herankommen lässt, kann man sich liebevoll kümmern und sorgen.</p>
<p>Passt das zu Berkana?</p>
<p>Für mich schon. Der Rosenquarz steht schon auf dem Zettel für meine nächste Steinbestellung …</p>
<p>Eure<br />
Wulfhild</p>
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		<title>Pause von zu viel Steinarbeit</title>
		<link>http://www.heidenkinder.de/2009/11/17/pause-von-zu-viel-steinarbeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 07:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wulfhild</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wulfhild bringt germanische Runen mit Tusche, Aquarellstiften und Serviettentechnik auf Keilrahmen auf, um den Kopf für ihre Runensteine freizubekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit war ich mit Wölfchen im Bastelladen hier um die Ecke. Auf dem Weg zur Kasse kamen wir an einer Auslage kleiner <a title="Wikipedia über Keilrahmen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Keilrahmen" target="_blank">Keilrahmen</a> (keine Ahnung, warum die so heißen) vorbei<span id="more-1266"></span> und ich hatte gleich die Idee, dort Runen drauf zu malen. Ok, das ist nicht so was Besonderes, ich möchte ja immer überall Runen draufmalen, reinritzen, oder was auch immer. <img src='http://www.heidenkinder.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wenn mir jetzt der Kopf vor lauter <a title="Wulfhilds langer Weg zu Runensteinen" href="http://www.heidenkinder.de/2009/11/16/wulfhilds-langer-weg-zu-runensteinen/" target="_blank">Steinen</a> qualmt, nehme ich eins dieser Rähmchen, zeichne mit Tusche eine Rune darauf und verziere das ganze mit Aquarellstiften. Dabei versuche ich, mit den Farben und ihrem Verlauf die Charakteristik der entsprechenden Rune auszudrücken.</p>
<p>Das sieht dann so aus:</p>
<div id="attachment_1290" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.heidenkinder.de/wp-content/uploads/2009/11/dagaz-kenaz-und-sowilo-drei-runen-mit-aquarellfarb.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1290  " title="Dagaz, Kenaz und Sowilo - Runen mit Tusche und Aquarellfarben auf Keilrahmen" src="http://www.heidenkinder.de/wp-content/uploads/2009/11/dagaz-kenaz-und-sowilo-drei-runen-mit-aquarellfarb-150x150.jpg" alt="Dagaz, Kenaz und Sowilo - Drei Runen mit Aquarellfarben auf Keilrahmen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Dagaz, Kenaz und Sowilo - Runen mit Tusche und Aquarellfarben auf Keilrahmen</p></div>
<p>Ich gebe zu, dass ich von der Tusche auf dem strukturierten Untergrund der Keilrahmen nicht so begeistert bin, aber dann fand ich noch ein paar Serviettenreste, die ganz schnell aufgeklebt waren. Darauf kann man prima mit Tusche zeichnen.</p>
<p>Dabei kommt dann so was heraus:</p>
<div id="attachment_1291" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.heidenkinder.de/wp-content/uploads/2009/11/sowilo-und-berkana-runen-mit-aquarellfarben-und-se.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1291 " title="Sowilo und Berkana - Runen mit Tusche, Aquarellfarben und Serviettentechnik auf Keilrahmen" src="http://www.heidenkinder.de/wp-content/uploads/2009/11/sowilo-und-berkana-runen-mit-aquarellfarben-und-se-150x150.jpg" alt="Sowilo und Berkana - Runen mit Aquarellfarben und Serviettentechnik auf Keilrahmen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Sowilo und Berkana - Runen mit Tusche, Aquarellfarben und Serviettentechnik auf Keilrahmen</p></div>
<p>Und danach ist in meinem Kopf wieder Platz für große Steine &#8230;</p>
<p>Eure<br />
Wulfhild</p>
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		<title>Nerthus</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 06:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wulfhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Götter und Göttinnen]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; die Erdmutter. Im Norden nannte man sie Jörd oder Fjörgyn. Über Nerthus berichtet Tacitus in seiner „Germania&#8221;, dass sie von verschiedenen germanischen Stämmen verehrt wurde. Charakteristisch für den Nerthus-Kult war laut Tacitus eine Umfahrt der Göttin in einem Kultwagen im Frühjahr. Dieser Wagen wurde von Kühen gezogen und durfte nur von einem Priester berührt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; die Erdmutter. Im Norden nannte man sie Jörd oder Fjörgyn.</p>
<p>Über Nerthus berichtet Tacitus in seiner „Germania&#8221;, dass sie von verschiedenen germanischen Stämmen verehrt wurde. Charakteristisch <span id="more-953"></span>für den Nerthus-Kult war laut Tacitus eine Umfahrt der Göttin in einem Kultwagen im Frühjahr. Dieser Wagen wurde von Kühen gezogen und durfte nur von einem Priester berührt werden.</p>
<p>Jörd kennen wir aus der Edda, als Geliebte Odins und Mutter des Thor. Jörd ist die Tochter der Nacht. Auch Frigg ist ein Kind der Erdmutter.</p>
<p>Sie repräsentiert die nährende, tragende, heilende und fruchtbare Kraft der Erde. Sie hilft uns, nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren und allzu abgehoben zu werden. Wir spüren sie bei der Gartenarbeit, wenn wir mit guter Erde umgehen. Oder wenn wir etwas aus Ton formen.</p>
<p>Von den Runen finde ich Berkana und Uruz passend. Berkana steht ja auch für Fruchtbarkeit und Uruz für machtvolles, materielles (Er)Schaffen.</p>
<p>Es wäre schön, wenn Ihr mal überlegen würdet, wie Ihr diese Göttin ehren könnt. Als Dankeschön, dass sie uns immer trägt und nährt. Denn auch heute haben wir nichts zu essen, wenn auf den Feldern nichts wächst – wir bekommen das nur nicht mehr so unmittelbar mit wie unserer Vorfahren.</p>
<p>Wie wäre es mit einer kleinen Gabe aus Eurem Kräutergarten? Sie freut sich bestimmt über ein Sträußchen aus Thymian, Lavendel, Rosmarin, Petersilie und was Ihr noch so findet.</p>
<p>Eure<br />
Wulfhild</p>
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		<title>Heimweg</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 07:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wulfhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Ulrike hüpfte fröhlich den Bürgersteig entlang, dabei ließ sie ihren Teddy lustig hin und her schaukeln. Sie bog um eine Ecke, wartete brav an der Ampel, bis sie grün war und überquerte erst dann die große Straße. Ulrike war stolz. Sie war heute das erste Mal alleine zu Oma und Opa gegangen. Dort hatte sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ulrike hüpfte fröhlich den Bürgersteig entlang, dabei ließ sie ihren Teddy lustig hin und her schaukeln. Sie bog um eine Ecke, wartete brav an der Ampel, bis sie grün war und überquerte erst dann die große Straße.</p>
<p>Ulrike war stolz. <span id="more-467"></span>Sie war heute das erste Mal alleine zu Oma und Opa gegangen. Dort hatte sie einen tollen Tag verlebt. Opa war mit ihr auf dem Spielplatz gewesen, während Oma ihr Nudeln mit Tomatensoße gekocht hatte. Das war im Moment Ulrikes Lieblingsessen. Mama weigerte sich allerdings, es jeden Tag zu machen, aber Oma war da einsichtiger. Natürlich hatte es auch Nachtisch gegeben: Schokoladen-Eis!</p>
<p>Nachmittags hatten sie im Garten gesessen, Opa hatte ihr Geschichten vorgelesen und später gab es noch Kuchen. Und dann war es Zeit, nach Hause zu gehen, damit Ulrike ankam, bevor es dunkel wurde.</p>
<p>Ulrike kannte die Strecke ganz genau. Sie war sie sehr oft mit ihren Eltern gegangen. Als sie älter wurde, hatte Papa immer so getan, als wüsste er den Weg nicht mehr und Ulrike musste ihn nach Hause bringen. Das war immer sehr lustig. Jetzt war sie ja schon richtig groß, seit dem letzten September ging sie schließlich in die erste Klasse und jetzt war es Mai.</p>
<p>Immer noch hüpfend und singend bog sie in die nächste Straße ein – und bleib stehen. Falsch! Ulrike drehte sich um und lief bis zur nächsten Querstraße. Auch falsch! Ihr Herz fing an, etwas schneller zu schlagen. Gut, dass sie ihren Teddy mitgenommen hatte. So war sie jetzt nicht alleine, denn andere Leute, die sie vielleicht hätte nach dem Weg fragen können, sah sie nicht. Alles sah irgendwie verändert aus, auch die Straße, die sie gekommen war. Sie wirkte schmaler und auch etwas düsterer als vorhin. Oder war das nur Ulrikes Angst?</p>
<p>Sie drückte ihren Teddy an sich. Mit der anderen Hand griff sie nach dem Amulett, das an einem Lederband um ihren Hals hing. Mama hatte es ihr gemacht, als sie anfing, alleine zur Schule zu gehen. Es bestand aus einer Holzscheibe, in die Mama auf die eine Seite die Rune Berkana und auf die andere Seite Algiz gefräst hatte. Berkana schützt die Kinder und Algiz ist sowieso DIE Schutzrune schlechthin. Papa hatte das Amulett geweiht.</p>
<p>Schon fühlte sich Ulrike etwas besser. Nur den Weg wusste sie immer noch nicht. Wie konnte das passieren? Sie hatte das Gefühl, noch nie in dieser Gegend gewesen zu sein, dabei konnte sie doch nicht weit weg von Oma und Opa sein.</p>
<p>Sie beschloss, die Straße bis zur Ampel zurückzugehen, dort waren immer mehr Menschen, die sie fragen konnte. Sie marschierte beherzt los. War der Weg vorhin auch so lang gewesen? Sie hörte auch nichts von den Autos, dabei war die Straße, die sie vorhin überquert hatte, eine große Straße, auf der immer viel Verkehr war.</p>
<p>Dafür sah sie eine Gestalt auf sich zu kommen. Ulrikes Herz mache einen kleinen Hüpfer. Endlich jemand, den sie fragen konnte. Die Gestalt hatte etwas Merkwürdiges an sich, obwohl Ulrike es nicht beschreiben konnte. Einen Moment lang fragte sie sich, ob sie Angst vor dieser Gestalt haben sollte. Aber sie hatte keine Angst. Im Gegenteil, sie wurde immer ruhiger und zuversichtlicher, umso näher sie sich kamen.</p>
<p>Endlich stand die Frau vor Ulrike. Sie sah freundlich aus. Nur die Brosche, die sie trug, fand Ulrike etwas befremdlich. Das war nämlich eine große, fette Spinne. Brrr! Aber egal, Hauptsache, sie wusste den Weg. Auch der Gürtel der Frau war außergewöhnlich, genauer gesagt, die Gürtelschnalle. Sie war groß und zeigte eine Rune: Perthro. Das versöhnte Ulrike mit der Spinnen-Brosche.</p>
<p>Bevor das Mädchen etwas sagen konnte, ergriff die Frau schon das Wort. Ihre Stimme war angenehm, weich und herzlich. „Wie kann ich Dir helfen, meine Tochter?&#8221; Jetzt merkte Ulrike, wie viel Angst sie hatte und ihr stiegen die Tränen in die Augen. Die seltsame Frau legte ganz leicht ihre Hand auf Ulrikes Kopf. Ulrike hatte das Gefühl, als würde ihre Angst aus ihren Füßen heraus in die Erde fließen. Sie holte tief Luft. „Ich habe mich verlaufen.&#8221; Die Frau nickte. „Ich versteh das nicht&#8221;, brach die Verwirrung aus dem Mädchen heraus. „Ich kenn’ doch den Weg. Und alles sieht auf einmal so anders aus.&#8221;</p>
<p>Die Frau nickte wieder und nahm Ulrike dann einfach an die Hand. Sanft führte sie sie um die nächste Straßenecke in eine Seitenstraße. Ulrike war sicher, vorhin schon in diese Straße eingebogen zu sein. Jetzt sah sie wieder ganz normal aus, so, wie sie sie kannte. Ihr Herz hüpfte wieder, diesmal vor Freude. „Jetzt weiß ich den Weg wieder&#8221;, jubelte sie, dabei strahlte sie über das ganze Gesicht. Die Frau lächelte. „Siehst Du. Manchmal sehen die Dinge nur anders aus, als wir es gewohnt sind.&#8221; Sie berührte leicht Ulrikes Amulett, drehte sich um, bog um die Ecke und war weg. Ulrike wollte sich bedanken, aber die Frau war nicht mehr zu sehen, auch nicht, als sie um die Ecke spähte. Einfach weg.</p>
<p>Wieder fröhlich ihren Teddy schwenkend lief Ulrike die Straße entlang. Noch einmal um die Ecke und sie war zu Hause. Sie klingelte Sturm. Ihre Mutter öffnete die Tür und umarmte sie stolz und erleichtert. „Hey, meine Große, das hast Du prima gemacht. Ich bin stolz auf dich!&#8221;</p>
<p>Ulrike folgte ihrer Mutter in die Küche, wo diese dabei war, das Abendbrot vorzubereiten. Gerade wollte sie erzählen, was sie alles mit Oma und Opa erlebt hatte, da verschlug es ihr die Sprache: Ihr Blick war in die kleine Frigg-Ecke gefallen, die Mama in der Küche eingerichtet hatte. Dort saß eine dicke fette Fimo-Spinne vor einem Bild von Frigg. Jetzt viel es ihr wieder ein. Ihre Mutter hatte diese Spinne geknetet, weil dieses Tier zu Frigg gehört. Außerdem lag da noch eine Perthro-Rune. Ulrike war platt.</p>
<p>Und täuschte sie sich, oder hatte Frigg ihr aus ihrem Bild heraus gerade zugezwinkert?</p>
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		<title>Sowilo</title>
		<link>http://www.heidenkinder.de/2009/02/20/sowilo/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 10:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wulfhild</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erinnert Ihr Euch? Bei unserem Disablôt haben wir drei Runen gesungen: Algiz, Sowilo und Berkana. Über Berkana habe ich schon etwas erzählt, heute ist Sowilo dran. Sowilo ist die Sonnenrune und und steht an 16ter Stelle im Futhark. Im Germanischen ist Sol, die Sonne, weiblich. Sie ist die Schwester von Mani, dem Mond. Sowilo steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnert Ihr Euch? Bei unserem <a title="Artikel Unser Disablot" href="http://www.heidenkinder.de/2009/02/09/unser-disablot/" target="_blank">Disablôt</a> haben wir drei Runen gesungen: Algiz, Sowilo und Berkana. Über <a title="Artikel Berkana" href="http://www.heidenkinder.de/2009/02/14/berkana/" target="_blank">Berkana</a> habe ich schon etwas erzählt, heute ist Sowilo dran.</p>
<p>Sowilo ist die Sonnenrune und und steht an 16ter Stelle im Futhark.<span id="more-414"></span></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 58px"><img title="Die Rune Sowilo" src="http://www.asentr.eu/img/runen/r-sowi.gif" alt="Die Rune Sowilo" width="48" height="112" /><p class="wp-caption-text">Die Rune Sowilo</p></div>
<p>Im Germanischen ist Sol, die Sonne, weiblich. Sie ist die Schwester von Mani, dem Mond.</p>
<p>Sowilo steht für das strahlende Licht, die Wärme und die Kraft der Sonne, für Lebensfreude und Erfolg. Wir können an den Sommer denken mit seiner Hitze und seinen Überfluß an Blüten, Farben und Leben. Für die nordischen Völker war die Sonne segensreich.</p>
<p>Dabei dürfen wir aber auch die Kehrseite nicht vergessen. Weiter im Süden, kann die Hitze der Sonne auch verbrennen und verderben.</p>
<p>Auch die Form der Rune, eigentlich ein Sonnenstrahl, erinnert an die unangenehme Seite: An einen Blitz, in dem sich plötzlich eine große Zerstörungskraft entladen kann.</p>
<p>Wir können Sowilo also nutzen, um unsere Pläne und Aktivitäten kraftvoll voranzutreiben, sollten dabei aber im Hinterkopf behalten, dass ein Zuviel auch nicht gut ist.</p>
<p>Jetzt fehlt Euch vielleicht noch die Verbindung zu unserem Disablôt. Warum haben wir zu diesem Anlaß auch Sowilo gesungen?</p>
<p>Um das stärker werdende Licht zu begrüßen. Auch wenn der Winter im Moment noch sehr kämpft, es schneit und richtig kalt ist: Die Tage sind schon spürbar (und messbar) länger. Achtet einmal darauf! Das Licht nimmt zu, wir befinden uns im hellen Teil des Jahreskreises. Und dazu gehört Sowilo.</p>
<p>Ich wünsche uns allen, dass wir die Kraft und Wärme dieser Rune für positive, segenbringende Projekte verwenden, damit wir im Herbst eine reiche Ernte einfahren.</p>
<p>Eure<br />
Wulfhild</p>
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		<title>Meine Frigg-Ecke</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 15:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wulfhild</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich hatte ich das Bild von Frigg in der Küche an die Wand gehängt, habe es mir dann aber doch anders überlegt. Ich würde gerne ab und zu eine Kerze anzünden oder ein Räucherhütchen oder etwas Ähnliches. Also habe ich das Bild in eine freie Ecke auf der Arbeitsfläche gestellt und etwas dekoriert. Der Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hatte ich das Bild von <a title="Artikel Frigg" href="http://www.heidenkinder.de/2009/02/17/frigg/">Frigg</a> in der Küche an die Wand gehängt, habe es mir dann aber doch anders überlegt. Ich würde gerne ab und zu eine Kerze anzünden oder ein Räucherhütchen oder etwas Ähnliches. Also habe ich das<span id="more-374"></span> Bild in eine freie Ecke auf der Arbeitsfläche gestellt und etwas dekoriert. Der Rahmen hat ein paar Runen eingeritzt bekommen (Fehu, Raido, Isa, Gebo &#8211; Frigg und Uruz, Perthro, Berkana und Algiz). Bisher sieht es so aus:</p>
<div id="attachment_380" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-380" title="Meine Frigg-Ecke" src="http://www.heidenkinder.de/wp-content/uploads/2009/02/friggaecke2.jpg" alt="friggaecke2" width="480" height="360" /><p class="wp-caption-text">Meine Frigg-Ecke in der Küche</p></div>
<p>Warum in der Küche? In der Küche steht der Herd!</p>
<p>Früher hat die Sippe sich um das Herdfeuer versammelt. Wir versammeln uns auch jeden Morgen dort – zum Frühstück <img src='http://www.heidenkinder.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Außerdem ist das eindeutig mein Wirkungsbereich, von dem ausgehend ich mit Friggs Hilfe Ordnung in die ganze Wohnung bringen möchte. Meine Ecke ist also kein Altar und keine <a title="Artikel Die heilige Mitte" href="http://www.heidenkinder.de/2009/01/26/die-heilige-mitte/">Heilige Mitte</a>, sondern eine kleine Gedächtnisstütze, dass ich meine Aufgabe nicht alleine bewältigen muß.</p>
<p>Eure<br />
Wulfhild</p>
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