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	<title>Heidenkinder.de &#187; Frigg</title>
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	<description>Die Seiten für kleine und große Heidenkinder</description>
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		<title>Die Blanke Helle</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 07:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wulfhild</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wulfhild erzählt vom See Blanke Helle auf dem Alboinplatz in Berlin-Schöneberg, der ein Zugang zu Hels Reich sein soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der andere Name dieses Ortes, „Helspfuhl“ gibt uns einen Hinweis darauf, um was für einen Ort es sich handeln könnte.</p>
<p>Zunächst einmal handelt es sich um einen See, <span id="more-1459"></span>der nach der letzten Eiszeit aus den Resten eines der großen Gletscher entstand. Solche Seen nennt man auch <a title="Wikipedia über Toteislöcher" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Toteis#Toteiskessel_.28Toteisloch.29" target="_blank">Toteislöcher</a>. Die <a title="Wikipedia über die Blanke Helle" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blanke_Helle#Blanke_Helle" target="_blank">Blanke Helle</a> gehört zu einer ganzen Kette solcher Seen in Berlin.</p>
<p>Interessanterweise prägt er entscheidend das Bild des <a title="Der schwarze Stier aus der Unterwelt" href="http://www.flanieren-in-berlin.de/bezirke/schoenebergtempelhof/derschwarzestierausderunterwelt.html" target="_blank">Alboinplatzes</a>. Wieso das interessant ist? Weil Alboin ein Herrscher der Langobarden war. Die Entstehungslegende der Langobarden erzählt von einer besonderen Beziehung zu Frigg, aber das ist eine andere Geschichte.</p>
<p>Zurück zur Blanken Helle.</p>
<p>An ihrem Ufer steht das überdimensionale Standbild eines Stieres mit drohend gesenkten Hörnern. Es erinnert an die Sage, die sich um diesen Ort rankt.</p>
<p>Der See soll einst Zugang zu Hels Reich gewesen sein, ein Priester wachte über den am Ufer befindlichen Opferstein der Totengöttin. Zweimal im Jahr sandte Hel ihrem Priester einen schwarzen Stier zum Pflügen der Felder. Als ein christlicher Mönch die Nachfolge des heidnischen Priesters antrat, versäumte er es, der Hel Opfer darzubringen. Als der schwarze Stier das nächste Mal erschien, verschlang er den Mönch, statt die Felder umzupflügen.</p>
<p>Noch bis in das 19 Jahrhundert hinein erzählte man sich in dieser Gegend, dass der See sich jedes Jahr sein Opfer holt.</p>
<p>Leider war ich noch nicht im Frühjahr oder Sommer an der Blanken Helle, nur zu Perchta, wenn der See dick zugefroren ist und als Auslauf für die Rodler ringsherum dient. Da der See in einer Senke liegt, war es zu dieser Zeit dort auch recht diesig, was dem Ort noch zusätzlich etwas Geheimnisvolles verleiht. Sehr passend, um das Ende der Julzeit zu begehen und Perchta bzw. Holle zu ehren.</p>
<p>Eure<br />
Wulfhild</p>
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		<title>Nerthus</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 06:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wulfhild</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; die Erdmutter. Im Norden nannte man sie Jörd oder Fjörgyn.
Über Nerthus berichtet Tacitus in seiner „Germania&#8221;, dass sie von verschiedenen germanischen Stämmen verehrt wurde. Charakteristisch für den Nerthus-Kult war laut Tacitus eine Umfahrt der Göttin in einem Kultwagen im Frühjahr. Dieser Wagen wurde von Kühen gezogen und durfte nur von einem Priester berührt werden.
Jörd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; die Erdmutter. Im Norden nannte man sie Jörd oder Fjörgyn.</p>
<p>Über Nerthus berichtet Tacitus in seiner „Germania&#8221;, dass sie von verschiedenen germanischen Stämmen verehrt wurde. Charakteristisch <span id="more-953"></span>für den Nerthus-Kult war laut Tacitus eine Umfahrt der Göttin in einem Kultwagen im Frühjahr. Dieser Wagen wurde von Kühen gezogen und durfte nur von einem Priester berührt werden.</p>
<p>Jörd kennen wir aus der Edda, als Geliebte Odins und Mutter des Thor. Jörd ist die Tochter der Nacht. Auch Frigg ist ein Kind der Erdmutter.</p>
<p>Sie repräsentiert die nährende, tragende, heilende und fruchtbare Kraft der Erde. Sie hilft uns, nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren und allzu abgehoben zu werden. Wir spüren sie bei der Gartenarbeit, wenn wir mit guter Erde umgehen. Oder wenn wir etwas aus Ton formen.</p>
<p>Von den Runen finde ich Berkana und Uruz passend. Berkana steht ja auch für Fruchtbarkeit und Uruz für machtvolles, materielles (Er)Schaffen.</p>
<p>Es wäre schön, wenn Ihr mal überlegen würdet, wie Ihr diese Göttin ehren könnt. Als Dankeschön, dass sie uns immer trägt und nährt. Denn auch heute haben wir nichts zu essen, wenn auf den Feldern nichts wächst – wir bekommen das nur nicht mehr so unmittelbar mit wie unserer Vorfahren.</p>
<p>Wie wäre es mit einer kleinen Gabe aus Eurem Kräutergarten? Sie freut sich bestimmt über ein Sträußchen aus Thymian, Lavendel, Rosmarin, Petersilie und was Ihr noch so findet.</p>
<p>Eure<br />
Wulfhild</p>
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		<title>Heimweg</title>
		<link>http://www.heidenkinder.de/2009/03/09/heimweg/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 07:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wulfhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Ulrike hüpfte fröhlich den Bürgersteig entlang, dabei ließ sie ihren Teddy lustig hin und her schaukeln. Sie bog um eine Ecke, wartete brav an der Ampel, bis sie grün war und überquerte erst dann die große Straße.
Ulrike war stolz. Sie war heute das erste Mal alleine zu Oma und Opa gegangen. Dort hatte sie einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ulrike hüpfte fröhlich den Bürgersteig entlang, dabei ließ sie ihren Teddy lustig hin und her schaukeln. Sie bog um eine Ecke, wartete brav an der Ampel, bis sie grün war und überquerte erst dann die große Straße.</p>
<p>Ulrike war stolz. <span id="more-467"></span>Sie war heute das erste Mal alleine zu Oma und Opa gegangen. Dort hatte sie einen tollen Tag verlebt. Opa war mit ihr auf dem Spielplatz gewesen, während Oma ihr Nudeln mit Tomatensoße gekocht hatte. Das war im Moment Ulrikes Lieblingsessen. Mama weigerte sich allerdings, es jeden Tag zu machen, aber Oma war da einsichtiger. Natürlich hatte es auch Nachtisch gegeben: Schokoladen-Eis!</p>
<p>Nachmittags hatten sie im Garten gesessen, Opa hatte ihr Geschichten vorgelesen und später gab es noch Kuchen. Und dann war es Zeit, nach Hause zu gehen, damit Ulrike ankam, bevor es dunkel wurde.</p>
<p>Ulrike kannte die Strecke ganz genau. Sie war sie sehr oft mit ihren Eltern gegangen. Als sie älter wurde, hatte Papa immer so getan, als wüsste er den Weg nicht mehr und Ulrike musste ihn nach Hause bringen. Das war immer sehr lustig. Jetzt war sie ja schon richtig groß, seit dem letzten September ging sie schließlich in die erste Klasse und jetzt war es Mai.</p>
<p>Immer noch hüpfend und singend bog sie in die nächste Straße ein – und bleib stehen. Falsch! Ulrike drehte sich um und lief bis zur nächsten Querstraße. Auch falsch! Ihr Herz fing an, etwas schneller zu schlagen. Gut, dass sie ihren Teddy mitgenommen hatte. So war sie jetzt nicht alleine, denn andere Leute, die sie vielleicht hätte nach dem Weg fragen können, sah sie nicht. Alles sah irgendwie verändert aus, auch die Straße, die sie gekommen war. Sie wirkte schmaler und auch etwas düsterer als vorhin. Oder war das nur Ulrikes Angst?</p>
<p>Sie drückte ihren Teddy an sich. Mit der anderen Hand griff sie nach dem Amulett, das an einem Lederband um ihren Hals hing. Mama hatte es ihr gemacht, als sie anfing, alleine zur Schule zu gehen. Es bestand aus einer Holzscheibe, in die Mama auf die eine Seite die Rune Berkana und auf die andere Seite Algiz gefräst hatte. Berkana schützt die Kinder und Algiz ist sowieso DIE Schutzrune schlechthin. Papa hatte das Amulett geweiht.</p>
<p>Schon fühlte sich Ulrike etwas besser. Nur den Weg wusste sie immer noch nicht. Wie konnte das passieren? Sie hatte das Gefühl, noch nie in dieser Gegend gewesen zu sein, dabei konnte sie doch nicht weit weg von Oma und Opa sein.</p>
<p>Sie beschloss, die Straße bis zur Ampel zurückzugehen, dort waren immer mehr Menschen, die sie fragen konnte. Sie marschierte beherzt los. War der Weg vorhin auch so lang gewesen? Sie hörte auch nichts von den Autos, dabei war die Straße, die sie vorhin überquert hatte, eine große Straße, auf der immer viel Verkehr war.</p>
<p>Dafür sah sie eine Gestalt auf sich zu kommen. Ulrikes Herz mache einen kleinen Hüpfer. Endlich jemand, den sie fragen konnte. Die Gestalt hatte etwas Merkwürdiges an sich, obwohl Ulrike es nicht beschreiben konnte. Einen Moment lang fragte sie sich, ob sie Angst vor dieser Gestalt haben sollte. Aber sie hatte keine Angst. Im Gegenteil, sie wurde immer ruhiger und zuversichtlicher, umso näher sie sich kamen.</p>
<p>Endlich stand die Frau vor Ulrike. Sie sah freundlich aus. Nur die Brosche, die sie trug, fand Ulrike etwas befremdlich. Das war nämlich eine große, fette Spinne. Brrr! Aber egal, Hauptsache, sie wusste den Weg. Auch der Gürtel der Frau war außergewöhnlich, genauer gesagt, die Gürtelschnalle. Sie war groß und zeigte eine Rune: Perthro. Das versöhnte Ulrike mit der Spinnen-Brosche.</p>
<p>Bevor das Mädchen etwas sagen konnte, ergriff die Frau schon das Wort. Ihre Stimme war angenehm, weich und herzlich. „Wie kann ich Dir helfen, meine Tochter?&#8221; Jetzt merkte Ulrike, wie viel Angst sie hatte und ihr stiegen die Tränen in die Augen. Die seltsame Frau legte ganz leicht ihre Hand auf Ulrikes Kopf. Ulrike hatte das Gefühl, als würde ihre Angst aus ihren Füßen heraus in die Erde fließen. Sie holte tief Luft. „Ich habe mich verlaufen.&#8221; Die Frau nickte. „Ich versteh das nicht&#8221;, brach die Verwirrung aus dem Mädchen heraus. „Ich kenn’ doch den Weg. Und alles sieht auf einmal so anders aus.&#8221;</p>
<p>Die Frau nickte wieder und nahm Ulrike dann einfach an die Hand. Sanft führte sie sie um die nächste Straßenecke in eine Seitenstraße. Ulrike war sicher, vorhin schon in diese Straße eingebogen zu sein. Jetzt sah sie wieder ganz normal aus, so, wie sie sie kannte. Ihr Herz hüpfte wieder, diesmal vor Freude. „Jetzt weiß ich den Weg wieder&#8221;, jubelte sie, dabei strahlte sie über das ganze Gesicht. Die Frau lächelte. „Siehst Du. Manchmal sehen die Dinge nur anders aus, als wir es gewohnt sind.&#8221; Sie berührte leicht Ulrikes Amulett, drehte sich um, bog um die Ecke und war weg. Ulrike wollte sich bedanken, aber die Frau war nicht mehr zu sehen, auch nicht, als sie um die Ecke spähte. Einfach weg.</p>
<p>Wieder fröhlich ihren Teddy schwenkend lief Ulrike die Straße entlang. Noch einmal um die Ecke und sie war zu Hause. Sie klingelte Sturm. Ihre Mutter öffnete die Tür und umarmte sie stolz und erleichtert. „Hey, meine Große, das hast Du prima gemacht. Ich bin stolz auf dich!&#8221;</p>
<p>Ulrike folgte ihrer Mutter in die Küche, wo diese dabei war, das Abendbrot vorzubereiten. Gerade wollte sie erzählen, was sie alles mit Oma und Opa erlebt hatte, da verschlug es ihr die Sprache: Ihr Blick war in die kleine Frigg-Ecke gefallen, die Mama in der Küche eingerichtet hatte. Dort saß eine dicke fette Fimo-Spinne vor einem Bild von Frigg. Jetzt viel es ihr wieder ein. Ihre Mutter hatte diese Spinne geknetet, weil dieses Tier zu Frigg gehört. Außerdem lag da noch eine Perthro-Rune. Ulrike war platt.</p>
<p>Und täuschte sie sich, oder hatte Frigg ihr aus ihrem Bild heraus gerade zugezwinkert?</p>
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		<title>Erkältungstee</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 10:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wulfhild</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Artikel über die Linde war für einige Ideen gut. Die Beste davon braucht  für ihre Umsetzung allerdings etwas mehr Zeit. Solange tröste ich Euch mit Erkältungstee-Rezepten. Denn wenn ich mich so umschaue, werden wohl einige von Euch noch mit Schniefnasen zu kämpfen haben.
Wie immer gilt: Der Tee kann gut tun und auch Beschwerden lindern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel über <a title="Artikel Die Linde" href="http://www.heidenkinder.de/2009/03/04/die-linde/" target="_blank">die Linde</a> war für einige Ideen gut. Die Beste davon braucht  für ihre Umsetzung allerdings etwas mehr Zeit. Solange tröste ich Euch mit Erkältungstee-Rezepten. Denn wenn ich mich so umschaue, werden wohl einige von Euch noch mit Schniefnasen zu kämpfen haben.<span id="more-549"></span></p>
<p>Wie immer gilt: Der Tee kann gut tun und auch Beschwerden lindern, aber keinen Arztbesuch ersetzen.</p>
<p>Ich habe zwei Rezepte rausgesucht und in beiden sind natürlich Lindenblüten vertreten. Außerem Holunderblüten, die ebenfalls schweißtreibend sind. Der Holunder gehört ebenfalls zu <a title="Artikel Frigg" href="http://www.heidenkinder.de/2009/02/17/frigg/" target="_blank">Frigg</a>.<br />
<a title="Wikipedia über den Echten Eibisch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Echter_Eibisch" target="_blank">Eibisch</a>wurzel verflüssigt zähen Schleim, so daß er besser abgehustet werden kann.</p>
<p><em><strong>Erkältungstee I</strong></em></p>
<p>Lindenblüten<br />
Holunderblüten<br />
Königskerzenblüten<br />
Thymiankraut<br />
Hagebutten</p>
<p>jeweils 20gr bzw. zu gleichen Teilen.</p>
<p><strong><em>Erkältungstee II:</em></strong></p>
<p>Je 20 gr<br />
Lindenblüten<br />
Holunderblüten<br />
Eibischwurzel<br />
Thymiankraut<br />
dazu 10gr Fenchel (im Mörser anstoßen)</p>
<p>Grundsätzlich bei Kräutertee die Tasse oder Kanne abdecken, damit die Ätherischen Öle erhalten bleiben.</p>
<p>Ihr könnt mit Honig oder Fichtennadelsirup (Maispitzensirup) süßen.</p>
<p>Gute Besserung für alle, die es brauchen.</p>
<p>Eure<br />
Wulfhild</p>
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		<title>Meine Frigg-Ecke</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 15:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wulfhild</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich hatte ich das Bild von Frigg in der Küche an die Wand gehängt, habe es mir dann aber doch anders überlegt. Ich würde gerne ab und zu eine Kerze anzünden oder ein Räucherhütchen oder etwas Ähnliches. Also habe ich das Bild in eine freie Ecke auf der Arbeitsfläche gestellt und etwas dekoriert. Der Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hatte ich das Bild von <a title="Artikel Frigg" href="http://www.heidenkinder.de/2009/02/17/frigg/">Frigg</a> in der Küche an die Wand gehängt, habe es mir dann aber doch anders überlegt. Ich würde gerne ab und zu eine Kerze anzünden oder ein Räucherhütchen oder etwas Ähnliches. Also habe ich das<span id="more-374"></span> Bild in eine freie Ecke auf der Arbeitsfläche gestellt und etwas dekoriert. Der Rahmen hat ein paar Runen eingeritzt bekommen (Fehu, Raido, Isa, Gebo &#8211; Frigg und Uruz, Perthro, Berkana und Algiz). Bisher sieht es so aus:</p>
<div id="attachment_380" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-380" title="Meine Frigg-Ecke" src="http://www.heidenkinder.de/wp-content/uploads/2009/02/friggaecke2.jpg" alt="friggaecke2" width="480" height="360" /><p class="wp-caption-text">Meine Frigg-Ecke in der Küche</p></div>
<p>Warum in der Küche? In der Küche steht der Herd!</p>
<p>Früher hat die Sippe sich um das Herdfeuer versammelt. Wir versammeln uns auch jeden Morgen dort – zum Frühstück <img src='http://www.heidenkinder.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Außerdem ist das eindeutig mein Wirkungsbereich, von dem ausgehend ich mit Friggs Hilfe Ordnung in die ganze Wohnung bringen möchte. Meine Ecke ist also kein Altar und keine <a title="Artikel Die heilige Mitte" href="http://www.heidenkinder.de/2009/01/26/die-heilige-mitte/">Heilige Mitte</a>, sondern eine kleine Gedächtnisstütze, dass ich meine Aufgabe nicht alleine bewältigen muß.</p>
<p>Eure<br />
Wulfhild</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fimo</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 15:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wulfhild</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern abend habe ich vergeblich auf eine für mich wichtige Nachricht gewartet und war deshalb etwas hibbelig. Um mich abzulenken, habe ich ein Körbchen mit Fimo rausgekramt und einfach drauflosgeknetet.
Herausgekommen ist eine Spinne für meine Frigg-Ecke in der Küche, drei Runensteine (Tiwaz, Perthro und Sowilo) und dann wurde ich übermütig: Da war noch ein winziger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern abend habe ich vergeblich auf eine für mich wichtige Nachricht gewartet und war deshalb etwas hibbelig. Um mich abzulenken, habe ich ein Körbchen mit Fimo rausgekramt und einfach drauflosgeknetet.</p>
<p>Herausgekommen ist eine Spinne für meine <a title="Artikel Meine Frigg-Ecke" href="http://www.heidenkinder.de/2009/02/18/meine-frigg-ecke/">Frigg-Ecke</a> in der Küche, drei Runensteine (Tiwaz, Perthro und Sowilo) und dann wurde ich übermütig:<span id="more-367"></span> Da war noch ein winziger Rest braunes Fimo. Ich habe versucht, daraus eine Irminsul zu formen.</p>
<p>Weil sie doch sehr klein und verloren aussah, hat sie noch einen Hintergrund aus glitzerblau und grün bekommen. Und einen Nordstern. Jetzt können wir sie auch aufhängen.</p>
<div id="attachment_376" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-376" title="Fimo - das Ergebnis" src="http://www.heidenkinder.de/wp-content/uploads/2009/02/fimoklein.jpg" alt="fimoklein" width="480" height="360" /><p class="wp-caption-text">Drei Runensteine, eine Spinne und eine Irminsul - alles aus Fimo</p></div>
<p>Natürlich ist Naturmaterial ein besserer Werkstoff, besonders für Runensteine. Aber mit Fimo konnte ich gleich loslegen, ohne Werkzeuge und große Vorbereitung. Das war genau das, was ich gestern brauchte.</p>
<p>Eigentlich sind meine aktuellen Projekte gerade ein Runensatz aus Flußkieseln und eine Irminsul aus Holz. Ich halte Euch auf dem Laufenden!</p>
<p>Eure<br />
Wulfhild</p>
<p>PS: <a title="Wikipedia über Fimo" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fimo" target="_blank">Fimo</a> ist ein Material, mit dem man tolle Sachen machen kann. Aber es ist kein Kinderspielzeug. Also bitte nur zusammen mit Erwachsenen verarbeiten und unbedingt die Sicherheitshinweise des Herstellers beachten!</p>
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		<title>Berkana</title>
		<link>http://www.heidenkinder.de/2009/02/14/berkana/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 19:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wulfhild</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es fiel mir schwer, mich zu entscheiden, ob ich Euch die Runen der Reihe nach vorstelle, oder passend zur Jahreszeit, den Festen oder Anlässen. Ich habe mich entschlossen, nicht die Reihenfolge einzuhalten. Die liefere ich Euch zwischendurch.
Deshalb geht es heute los mit
Berkana, Rune der Erdmutter
Berkana ist im  gemeingermanischen  Futhark die 18. Rune und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es fiel mir schwer, mich zu entscheiden, ob ich Euch die Runen der Reihe nach vorstelle, oder passend zur Jahreszeit, den Festen oder Anlässen. Ich habe mich entschlossen, <em>nicht</em> die Reihenfolge einzuhalten. Die liefere ich Euch zwischendurch.</p>
<p>Deshalb geht es heute los mit<span id="more-321"></span></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 58px"><img title="Die Rune Berkana" src="http://www.asentr.eu/img/runen/r-berka.gif" alt="Die Rune Berkana" width="48" height="112" /><p class="wp-caption-text">Die Rune Berkana</p></div>
<p><a title="Berkana bei asentr.eu" href="http://www.asentr.eu/runen/berkana.htm" target="_blank">Berkana</a>, Rune der Erdmutter</p>
<p>Berkana ist im  gemeingermanischen  Futhark die 18. Rune und bedeutet in den meisten germanischen Sprachen „Birke“.  Damit hat sie einen starken Bezug zum Frühling und dem damit verbundenen Neubeginn.</p>
<p>Sie steht für den Schutz der Kinder, aber auch der frisch keimenden Pflänzchen. Berkana ist die Mutterliebe, die alles neue Leben nährt und behütet.</p>
<p>Ihr merkt schon, dass sie eine sehr weibliche Rune ist, deshalb passt sie auch gut zu <a title="Artikel Frigg" href="http://www.heidenkinder.de/2009/02/17/frigg/">Frigg</a>, die sich um den Schutz der Kinder kümmert.</p>
<p>Denkt daran, wenn Ihr auf Eurem Schulweg oder während eines Spazierganges eine Birke seht oder die ersten Knospen, Blumen, Triebe, … , stellt Euch die Rune vor und dankt Frigg für ihren Schutz.</p>
<p>Wenn Ihr die Runen benutzen möchtet, um zu schreiben, steht Berkana für den Laut B. Versucht doch einmal, die Rune mit Eurem Körper darzustellen.</p>
<p>Eure<br />
Wulfhild</p>
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