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	<title>Heidenkinder.de &#187; Isa</title>
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	<description>Die Seiten für kleine und große Heidenkinder</description>
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		<title>Isa, die Winterrune</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 07:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wulfhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Runen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wulfhild schreibt über Isa, die Rune des Winters, des Eises, des Stillstandes in der kalten Jahreszeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Isa repräsentiert das Eis. Aus Niflheims Eis und Muspelheims Feuer ist die Welt entstanden. Allerdings noch nicht so, wie wir sie kennen.</p>
<p>Was ist Eis? Gefrorenes Wasser. Die Bewegungsfähigkeit der Wassermoleküle ist extrem heruntergesetzt, sie stehen so gut wie still. Eis wirkt nicht gerade lebendig, eher tot. So wie die Natur in dieser Zeit des Jahres. Die Eisriesen regieren, scheinbar hat das Leben gegen Kälte, Schnee und Eis verloren. Stimmt das?</p>
<p>Nein! Es ist eine ruhige Zeit. Es ist nicht die Zeit,<span id="more-1379"></span> neue Ideen in die Welt zu bringen und mit voller Kraft umzusetzen. Es ist die Zeit, die Anfänge solcher Ideen in sich zu spüren und zu behüten. Etwas entwickelt sich, aber man kann es noch nicht äußerlich sehen. Die Ideen wachsen erst in unseren Gedanken und in unseren Herzen, unabhängig davon, dass draußen gerade die Eisriesen toben.</p>
<p>Das ist <a title="Asentr.eu über die germanische Rune Isa" href="http://www.asentr.eu/runen/isa.htm" target="_blank">Isa</a>.</p>
<p>Du kannst Dir einen Eiszapfen vorstellen, dann weißt Du gleich, welche Form die Rune hat. Und probiere es auch einmal aus, Dich einfach gerade hinzustellen. Die Arme dicht neben Deinem Körper. Wie fühlt sich das an?</p>
<p>Denke an eine Blumenzwiebel, die jetzt gerade in der kalten, vielleicht gefrorenen Erde liegt. Zugedeckt von Schnee. Kein Leben zu sehen. Aber dann werden die Tage wieder länger, die Kraft der Sonne, des Lichts, der Wärme nehmen zu. Was macht die Blumenzwiebel? Sie treibt aus! Ein Sprössling stößt durch die Erde, wächst und entwickelt eine wunderschöne Blüte. Das ist es, was ich damit meine, etwas entwickelt sich im Inneren, unsichtbar, bis die Zeit dafür reif ist. Dann kommt Berkana, aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p>Eure<br />
Wulfhild</p>
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		<title>Almuths Rune &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 07:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wulfhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Runen]]></category>
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		<description><![CDATA[Almuth war gespannt wie ein Flitzebogen. Zusammen mit sechs anderen Kindern saß sie auf einem großen weichen Kissen auf dem Boden und wartete darauf, dass es losging. An den Wänden des Raumes standen ein paar Tische, auf denen einiges aufgebaut war: Viel Papier und Stifte, Knete, Bücher, Holz, Leder und mehr.
Guntram und Alruna standen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Almuth war gespannt wie ein Flitzebogen. Zusammen mit sechs anderen Kindern saß sie auf einem großen weichen Kissen auf dem Boden und wartete darauf, dass es losging. <span id="more-822"></span>An den Wänden des Raumes standen ein paar Tische, auf denen einiges aufgebaut war: Viel Papier und Stifte, Knete, Bücher, Holz, Leder und mehr.</p>
<p>Guntram und Alruna standen an der Tür und sprachen miteinander. Sie waren die einzigen beiden Erwachsenen. Eigentlich hießen sie natürlich nicht Guntram und Alruna, aber Almuth kannte ihre anderen Namen nicht und scheinbar die anderen hier auch nicht, vielleicht welche von den Erwachsenen. Aber die waren gerade unterwegs, um sich irgendein stinklangweiliges Museum anzusehen. Nur Guntram und Alruna waren geblieben, um mit den Kindern einen Workshop über Runen zu machen.</p>
<p>Almuth fand das toll. Selbstverständlich wusste sie, dass Odin die Runen gefunden hatte, nachdem er neun Tage und Nächte am Weltenbaum gehangen hatte und sie konnte auch ihren Namen in Runen schreiben. Aber was sie bedeuteten, wusste sie nicht so genau. Wenn sie ihre Eltern danach fragte, bemühten sie sich zwar immer sehr, ihr etwas zu erklären, aber Almuth verstand nicht viel. Fehu war irgendwas mit Kühen und Tiwaz hatte was mit Tyr zu tun.</p>
<p>Guntram sah auf die Uhr und schloß die Tür. Alruna saß schon auf dem Fußboden neben der Stelle, wo ein großer Block auf einem Holzgestell befestigt war. Die Kinder wurden leise und sahen erwartungsvoll auf die Erwachsenen.</p>
<p>Alruna strahlte in die Runde. „Hallo! Schön, dass ihr hier seid!“ begrüßte sie die Kinder. „Wir wollen ja dieses Jahr einen Wokshop über Runen für Euch machen. Wir machen das zum ersten Mal, deshalb müsst ihr uns gut helfen, damit es auch klappt.“ „Auf jeden Fall machen wir uns heute und morgen einen schönen Tag … und vielleicht haben wir morgen etwas, was wir Euren Eltern und den anderen Erwachsenen zeigen können“, ergänzte Guntram.</p>
<p>„Also los, ihr Heidenkinder! Ihr kennt bestimmt schon einige Runen. Lasst uns mal sammeln!“ Alruna nahm einen dicken Stift. Ihr Sohn Ansgar platze sofort heraus: „Algiz!“ „Ok, weißt du, wie Algiz aussieht?“ Alruna reichte ihm den Stift. Selbstbewusst malte Ansgar „seine“ Rune auf den Block. Jetzt riefen alle Kinder durcheinander, und vor dem Block bildete sich ein Knäuel. Die meisten konnten ihren Namen in Runen schreiben, und so stand fast das ganze Futhark auf dem Zettel, als endlich alle ihr Pulver verschossen hatten.</p>
<p>Almuth war etwas schüchtern gewesen. Aber Alruna hatte das gemerkt, war zu ihr gekommen und hatte sie nach ihrer Lieblingsrune gefragt. „Uruz“, hatte sie geantwortet und war sich unendlich blöd vorgekommen. Almuth war klein und schüchtern und wurde sehr schnell rot. Deshalb wurde sie ständig gehänselt, was alles noch schlimmer machte. Sie hatte in einem Runenbuch ihrer Eltern einmal nachgeschlagen, was Uruz bedeutet und „Urkraft, Auerochse“ gefunden.</p>
<p>Nichts schien weniger zu Almuth zu passen. Aber immer beim Runengesang vibrierte es bei dieser Rune  im ganzen Kopf bis in den Bauch und sie fühlte sich ganz stark. Alruna schien das zu verstehen, ohne, dass Almuth ihr etwas erklären musste. Sie nickte nur anerkennend und fragte, ob sie sie schreiben könnte. Unsicher nickte Almuth, ging zum Block und zeichnete etwas zittrig die Rune. Ihr Herz klopfte und sie fühlte wieder etwas von dieser Kraft.</p>
<p>Nachdem die Kinder wieder auf ihren Kissen saßen und sich etwas beruhigt hatten, fragte Guntram, ob sie Lust hätten, die Runen mit ihren Körpern darzustellen. Sofort flogen sechs Kissen quer durch den Raum, um Platz zu schaffen. Nacheinander zeigten Guntram und Alruna den Kindern, wie sie die Runen stellen konnten. Manchmal gab es auch verschiedene Möglichkeiten.</p>
<p>Almuth ließ den Oberkörper und die Arme nach unten hängen. Sie fand es einfach, Uruz darzustellen. Sie schloss die Augen und hörte das Rauschen ihres Blutes in den Ohren. Das Lachen und Albern der Anderen und Guntrams Stimme klangen nur noch gedämpft. Als sie sich schließlich wieder aufrichtete, war ihr ganz schwindelig.</p>
<p>Die beiden Erwachsenen wollten natürlich wissen, wie es den Kindern gegangen war, was Spaß gemacht hatte und wie es sich angefühlt hatte, in einer Runenstellung zu sein.</p>
<p>Wieder redeten alle durcheinander, was bei sechs Kindern schon ganz schön laut ist. Lachend bat Alruna darum, dass einer nach dem anderen sprechen und jeder den anderen zuhören sollte. Das klappte dann ganz gut und es kamen spannende Sachen heraus. Manchen hatte die Stellung ihrer Lieblings- oder Namensrune am besten gefallen, andere hatten eine neue Lieblingsrune entdeckt. Alruna lächelte Almuth aufmunternd an, aber als diese nur rot wurde und schluckte, zwinkerte sie dem Mädchen zu und wandte sich an ein anderes Kind.</p>
<p>Dann sangen sie noch gemeinsam die neuen Lieblingsrunen der Kinder, dann fragte Guntram:<br />
„Was haltet ihr von einer kleinen Pause?“ Angesichts der Kekse und Krüge mit Saft waren alle der Meinung, das sei eine gute Idee.</p>
<p>Nach der Stärkung sprachen Alruna und Guntram noch einmal über die Bedeutungen der Runen, die die Kinder besonders angesprochen hatten. Erstaunlicherweise (Guntram und Alruna sahen allerdings kein bisschen erstaunt aus, sondern schienen so was eher erwartet zu haben) passte die Bedeutung meistens zu dem, was die Kinder in den Runenstellungen oder beim Singen der Runen empfunden hatten.</p>
<p>Mario hatte sich für Tiwaz entschieden und erzählte, dass er sich wie ein Pfeil gefühlt hatte, der auf sein Ziel zuflog. Lisa hatte Isa ausprobiert, was ihr gar nicht gefallen hatte, weil sie sich ganz erstarrt fühlte. In der Stellung von Laguz war das ganz anders gewesen.</p>
<p>Zum Ende des Nachmittags erklärte Guntram noch, was sie weiter vorhatten. Jedes Kind durfte sich aussuchen, wie es „seine“ Rune basteln wollte. Backen, Kneten, in Holz brennen, auf Stein malen oder was ihnen sonst noch einfiel. Das war dann ihr Programm für den nächsten Tag, wenn die anderen ihr Thing abhalten würden.</p>
<p>„Können wir uns auch verschiedenes aussuchen?“ fragte Almuth und wurde rot. Aber sie musste es wissen, sie konnte sich nämlich nicht zwischen Holz ritzen, Backen und Kneten entscheiden. „Wenn Zeit ist, ist das kein Problem“, sagte Alruna.</p>
<p>Es klopfte an der Tür und eine Mutter erschien. „Wir sind wieder da“, verkündete sie, „und gleich gibt es Abendbrot.“ „Wir kommen gleich“, erwiderte Guntram. Zum Abschluss stellten sie sich im Kreis auf, nahmen sich an den Händen und sangen alle Runen. Almuth hatte eine Gänsehaut, so schön war das.</p>
<p>An diesem Abend dauert es lange, bis Almuth einschlafen konnte. Sie stellte sich immer wieder den kräftigen Auerochsen vor: Seine Muskeln, die sich unter seinem Fell abzeichneten, seine Kraft. Leise sang sie Uruz vor sich hin und einmal stand sie sogar noch auf, um die Rune zu stellen. Es fühlte sich genauso an, wie am Nachmittag, nur war es jetzt schon ein vertrautes Gefühl.</p>
<p>Teil 2 folgt!</p>
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		<title>Meine Frigg-Ecke</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 15:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wulfhild</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich hatte ich das Bild von Frigg in der Küche an die Wand gehängt, habe es mir dann aber doch anders überlegt. Ich würde gerne ab und zu eine Kerze anzünden oder ein Räucherhütchen oder etwas Ähnliches. Also habe ich das Bild in eine freie Ecke auf der Arbeitsfläche gestellt und etwas dekoriert. Der Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hatte ich das Bild von <a title="Artikel Frigg" href="http://www.heidenkinder.de/2009/02/17/frigg/">Frigg</a> in der Küche an die Wand gehängt, habe es mir dann aber doch anders überlegt. Ich würde gerne ab und zu eine Kerze anzünden oder ein Räucherhütchen oder etwas Ähnliches. Also habe ich das<span id="more-374"></span> Bild in eine freie Ecke auf der Arbeitsfläche gestellt und etwas dekoriert. Der Rahmen hat ein paar Runen eingeritzt bekommen (Fehu, Raido, Isa, Gebo &#8211; Frigg und Uruz, Perthro, Berkana und Algiz). Bisher sieht es so aus:</p>
<div id="attachment_380" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-380" title="Meine Frigg-Ecke" src="http://www.heidenkinder.de/wp-content/uploads/2009/02/friggaecke2.jpg" alt="friggaecke2" width="480" height="360" /><p class="wp-caption-text">Meine Frigg-Ecke in der Küche</p></div>
<p>Warum in der Küche? In der Küche steht der Herd!</p>
<p>Früher hat die Sippe sich um das Herdfeuer versammelt. Wir versammeln uns auch jeden Morgen dort – zum Frühstück <img src='http://www.heidenkinder.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Außerdem ist das eindeutig mein Wirkungsbereich, von dem ausgehend ich mit Friggs Hilfe Ordnung in die ganze Wohnung bringen möchte. Meine Ecke ist also kein Altar und keine <a title="Artikel Die heilige Mitte" href="http://www.heidenkinder.de/2009/01/26/die-heilige-mitte/">Heilige Mitte</a>, sondern eine kleine Gedächtnisstütze, dass ich meine Aufgabe nicht alleine bewältigen muß.</p>
<p>Eure<br />
Wulfhild</p>
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		<title>Mein Heidentum</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 10:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wulfhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Für mich hat Heidentum viel mit der Natur und ihrem Rhythmus zu tun. Die Götter zeigen sich mir in der Natur und ihren Abläufen, Erscheinungen, Gewalten, ….
Mir geht es hier nicht so sehr um Wissensvermittlung. Wissen zu finden ist relativ leicht. Ich möchte kleine Anstöße geben, aufmerksam durchs Leben zu gehen, den eigenen Weg zu entdecken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich hat Heidentum viel mit der Natur und ihrem Rhythmus zu tun. Die Götter zeigen sich mir in der Natur und ihren Abläufen, Erscheinungen, Gewalten, ….</p>
<p>Mir geht es hier nicht so sehr um Wissensvermittlung. Wissen zu finden ist relativ leicht. Ich möchte kleine Anstöße geben, aufmerksam durchs Leben zu gehen, den <em>eigenen</em> Weg zu entdecken, Deinen ganz einzigartigen Weg mit den Göttern.<span id="more-182"></span></p>
<p>Und zu spüren. Was spüren? Dich! Die Art, wie sich die Götter Dir zeigen! Die Gemeinschaft! Herausfinden, wo Deine Wurzeln sind, wo Du zu Hause bist. Das sind sehr individuelle Sachen.</p>
<p>Ich sehe uns Menschen als Teil der Natur, schließlich verstehen wir Heiden uns als Verwandte der (Natur-) Götter. Also gilt der Rhythmus des Lebens auch für mich. Diese Erfahrung bestätigt sich jedes Jahr, seit ich Heidentum lebe und mich auf die natürlichen Zyklen einlasse. Ich spüre, wie sich die Qualität der Zeit, wie sie sich Draußen zeigt, in mir widerspiegelt.</p>
<p>Die dunkle Jahreszeit ist nicht die Zeit für wilde Aktivitäten, das laugt aus. Es ist die Zeit, Altes loszulassen und später zu spüren, welche Pläne während der nächsten Jahreskreisrunde verwirklicht werden sollen. Das ändert sich jetzt mit dem Beginn des Frühjahrs. Jetzt beginnt die Zeit, diese Pläne langsam ins Außen zu bringen, ihnen Gestalt zu geben. Langsam, zarte Pflänzchen, die Schutz und Pflege brauchen. Das explosive Wachstum kommt später.</p>
<p>Mit <em>Isa</em> <img class="alignnone size-full wp-image-206" title="Die Rune Isa" src="http://www.heidenkinder.de/wp-content/uploads/2009/02/isa-klein.gif" alt="Die Rune Isa" width="6" height="56" /> sind die Pläne im Innern entstanden, nach Außen unsichtbar. <em>Ingwaz</em> <img class="alignnone size-full wp-image-205" title="Die Rune Ingwaz" src="http://www.heidenkinder.de/wp-content/uploads/2009/02/ingwaz-klein2.gif" alt="Die Rune Ingwaz" width="46" height="46" /> und <em>Berkana</em> <img class="alignnone size-full wp-image-207" title="Die Rune Berkana" src="http://www.heidenkinder.de/wp-content/uploads/2009/02/berkana-klein1.gif" alt="Die Rune Berkana" width="24" height="56" /> lassen sie keimen, kleine, weiche Wurzeln und Blättchen entwickeln. <em>Sowilo</em> <img class="alignnone size-full wp-image-208" title="Die Rune Sowilo" src="http://www.heidenkinder.de/wp-content/uploads/2009/02/sowilo-klein.gif" alt="Die Rune Sowilo" width="24" height="56" /> nährt sie, versorgt sie mit Licht uns Wärme, damit sie stark werden. Später folgt <em>Jera</em> <img class="alignnone size-full wp-image-209" title="Die Rune Jera" src="http://www.heidenkinder.de/wp-content/uploads/2009/02/jera-klein.gif" alt="Die Rune Jera" width="34" height="50" /> , die gute Ernte und dann erkennen wir, was wir gesät haben. Denn wir können nur ernten, was wir säen, deshalb ist es gut, am Anfang des Winters Platz zu schaffen, das Alte, Verbrauchte hinauszufegen. Dann können wir den Rückzug und die Stille auch nutzen, um zu erkennen, was wir <em>wirklich</em> am Ende des Sommers ernten wollen.</p>
<p>Das ist nur meine Sicht der Dinge.</p>
<p>Eure<br />
Wulfhild</p>
<p>PS: Herzlichen Dank an <a title="Homepage von asentr.eu" href="http://www.asentr.eu" target="_blank">asentr.eu</a> für die Runenbilder.</p>
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